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Pflegeleitbild
des Altersheims der Stadtgemeinde Landeck
“Pflege darf nicht abhängig machen” - Modell des Lebens ( Roper )
Unser fachpflegerisches Handeln orientiert sich im psychischen Bereich an
der Psychobiografischen Pflegetheorie von Erwin Böhm.
Wir betreuen unsere Bewohner individuell und ihrer Erreichbarkeitsstufe
angepasst.
Unser fachspezifisches Handeln basiert auf der Reversibilitätstheorie.
Unser fachpflegerisches Handeln beruht im physischen Bereich auf dem
“Pflegemodell nach Nancy Roper”.
Wir unterstützen die Selbstachtung, die Eigenverantwortung sowie die
Selbständigkeit und persönliche Freiheit unserer Bewohner.
Im Mittelpunkt steht der Bewohner als einmalige Persönlichkeit, geprägt
durch seine individuelle Lebensgeschichte!
Für uns ist es wichtig, das “EINL-Syndrom”( Es ist nichts los ) zu vermindern.
Wir versuchen die Abhängigkeit zwischen Bewohner und Pflegenden zu vermeiden.
Es ist uns wichtig, unser Haus durch Öffentlichkeitsarbeit transparent zu
machen.
Die Wahrung der Patientenrechte ist unserem pflegerischen Handeln oberstes
Prinzip.
Wir begleiten unsere sterbenden Bewohner individuell und mit Würde.
Unser Haus ist offen für den “alten, pflegebedürftigen
Menschen”, jedoch nicht für Intensivmedizinische Pflegefälle sowie Patienten, die eine psychiatrischen Fachpflege bedürfen ( Psychiatriediplom ).
Erstellt von: Zolet Viktor Wiederin Roswitha Machac
Andreas Schwemberger Gerald
Oktober 2005 Altersheim Landeck, 6500 Landeck, Tirol
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